Wettbewerb: Im Netz gegen Rechts - Arbeitswelt aktiv!

Im Netz gegen Rechts - Arbeitswelt aktiv! Mitmachen und Gewinnen

Aktiv werden in der Arbeitswelt
Sie wollen sich in der Berufsschule oder im Betrieb mit Rechtsextremismus und Rassismus auseinandersetzen? Sie wollen die Bereitschaft fördern, sich für Minderheiten und für Gleichberechtigung in der Arbeitswelt einzusetzen? Sie haben bereits ein Projekt durchgeführt und möchten, dass auch andere von Ihren Erfahrungen profitieren sollen? Sie wollen Kenntnisse im Umgang mit neuen Technologien und Medien vermitteln? Dann machen Sie mit beim Wettbewerb: „Im Netz gegen Rechts – Arbeitswelt aktiv!“

Beiträge entwickeln!
Gesucht werden Online-Materialien jedweder Art, die dazu ermuntern, gegen Rechts und für Gleichberechtigung aktiv zu werden. Dabei muss es sich nicht notwendigerweise um Projekte handeln, die viel Zeit und großes technisches Know-how erfordern. Wichtig ist vielmehr, dass ein kreativer Zugang zu der Problematik gefunden wurde. Es kann sich um ein einfaches Computerspiel oder eine Animation, die zum Nachdenken anregt, handeln, um einen besonderen Bildschirmschoner, ein Logo für eine Kampagne, eine Website, die sich mit dem Thema Rassismus in der Arbeitswelt auseinandersetzt oder eine für das Internet aufbereitete Dokumentationen von entsprechenden Aktivitäten, ein digitaler Kurzfilm, der zum download bereitgestellt wird, und, und, und…. Anregungen finden Sie auch auf dieser Seite.

Wer kann mitmachen?
Teilnehmen können alle, die sich derzeit in einer beruflichen Ausbildung befinden. Dabei können sich sowohl Azubis eines Jahrgangs mit ihren Ausbildern, Klassenverbände an Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungszentren mit ihren LehrerInnen, aber auch Arbeits- und Projektgruppen an entsprechenden Schulen oder in Unternehmen bewerben. Auch Jugendauszubildendenvertretungen, gewerkschaftliche Organisationen oder ähnliche Einrichtungen sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Möglich sind alle Materialien, die ins Internet gestellt werden können – sei es eine Website, eine Powerpointpräsentation, ein Bild oder ein pdf-Dokument. Zugelassen sind alle Formate. Bedingung ist jedoch der Bezug eines Wettbewerbsbeitrages zur Arbeitswelt. Das Alter der einzelnen Teilnehmenden spielt keine Rolle.!“

Einsendeschluss
Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis voraus, dass wir über das Projekt berichten und im Internet veröffentlichen dürfen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 30. Juni 2006. Es gilt das Datum des Poststempels.

Wer sind wir?
„Mach meinen Kumpel nicht an“ engagiert sich schon seit zwanzig Jahren gegen Rassismus und tritt für die Gleichberechtigung von Minderheiten ein.

Ursprünge
Die Ursprünge des Vereins liegen in der Aktion „SOS racisme“, die in den 1980er-Jahren in Frankreich entstand. Unter dem Logo der Gelben Hand wurde 1986 von der Redaktion des Gewerkschaftsmagazins „ran“ und der Gewerkschaftsjugend schließlich „Mach meinen Kumpel nicht an!“e.V. gegründet. Das Logo des Vereins wurde im Laufe der Jahre immer mehr zum übergreifenden Symbol gegen Fremdenfeindlichkeit. Unser Schwerpunkt liegt in der aufklärenden und präventiven Tätigkeit. Wir unterstützen das soziale und politische Engagement für die Gleichberechtigung von Migranten und Migrantinnen in der Arbeitswelt aber auch Aktionen im Jugend-, Schul-, und Sportbereich. Mit der Gelben Hand zeigen wir: „Wir sind gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit!“
Schwerpunkt
Unser Schwerpunkt liegt in der aufklärenden und präventiven Tätigkeit. Wir unterstützen das soziale und politische Engagement für die Gleichberechtigung von Migranten und Migrantinnen in der Arbeitswelt aber auch Aktionen im Jugend-, Schul-, und Sportbereich. Mit der Gelben Hand zeigen wir: „Wir sind gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit!“

Die Ausschreibung findet Ihr unter: Mach meinen Kumpel nicht an